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Homepage Luebbert Kok
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Diese Seite stellt einige Ansichten zur Welt im allgemeinen und zu speziellen Anlässen im besonderen dar.

Daneben soll auf diskrete Weise auf die Tätigkeit des Autors im Bereich Design und Software-Entwicklung hingewiesen werden.


Siehe auch:
www.praemedia.de

Kontakt:
luebbertkok@praemedia.de

Geschützter Bereich:
OrgDV




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Nachruf

Lübbert Kok ist am 28. September 2015 an Krebs gestorben.
Er ertrug seine Krankheit tapfer und,
wie sollte es bei Lübbert anders sein, mit Humor.
Allen, die das Glück hatten ihn zu kennen, wird er fehlen.
Seine sprühende, kreative und hilfreiche Art bleibt unvergessen.
Danke Lübbert!

Auf dieser Website soll Familie, Freunden und weiteren Interessierten die Möglichkeit gegeben werden,
sich noch einmal mit Lübberts Grafiken und Texten zu beschäftigen.
**** Ab hier sind alle Inhalte original von Lübbert ***





Begrüssung

12.Februar 2007  | Kommentieren
Liebe Leserin, lieber Leser,
ganz, ganz herzlich willkommen auf dieser Seite!

Wie es zu dieser besonderen Herzlichkeit kommt, erfahren Sie genauer unter... Begrüssung

Schönheit und Alter

12.Februar 2007  | Kommentieren

Homo bene figuratis
nach Leonardo da Vinci

Zugegeben, mein Interesse an diesem Thema erwächst aus einer gewissen eigenen Betroffenheit. Jawohl, gewisse Altersmerkmale sind einfach nicht zu übersehen. Jedenfalls kann ich in entsprechenden Formularen unter Beruf bereits "Rentner" eintragen und unter Familienstand "Großvater". Das bringt eine betrübliche Erfahrung mit sich: Ein alter Mensch wird einfach nicht mehr so gerne gesehen und gesellschaftlich in die Randgruppe der häßlichen Alten abgeschoben.

Das Alter gilt als das Ende der Schönheit. Das Alter - der alte Körper - wird aus dem allgemeinen Ästhetikverständnis ausgeschlossen, in dem der naturgemäße Verlust von Jugendlichkeit durch den biologischen Alterungsprozeß mit dem Verlust von Schönheit gleichgesetzt wird. (www.aesthetik-des-alters.de von Uta Tschirge, 1999)
Diese Situation wird durch die stattfindende demografische Entwicklung noch verschärft. Erstens leben wir Menschen immer länger, d. h. wir werden immer älter, und zweitens wird der Nachwuchs spärlicher, so daß der Anteil der Alten an der Gesamtbevölkerung dramatisch zunimmt, und die Alten sich von einer problematischen Randgruppe zu einem gesellschaftlichen Kern entwickeln werden. Damit müßte es dieser Gruppe auch möglich sein, mehr Einfluß auszuüben, und die althergebrachte Diskriminierung des Alters abzuschaffen.
Wir müssen zunächst der Diffamierung des Alters den Krieg erklären (Frank Schirrmacher, Das Methusalem-Komplott, S. 33, 2005)
Dazu gehört besonders, das Vorurteil "nur Jugend ist schön" und das darauf basierende Verständnis von Ästhetik zu korrigieren, indem wir auch am Alter etwas Schönes entdecken und bewußt machen. Das ist sicher nicht so leicht, aber durchaus möglich.
Die alltägliche Definition von Ästhetik ist heute stark auf Äußerliches und Körperliches bezogen. Diese Definition gilt es zu erweitern und auch geistige und soziale Aspekte einzubeziehen. Entsprechend zeigt die obenstehende Grafik, daß auch der alte, "häßliche" Körper durchaus die Vorstellungen von Wohlproportioniertheit, wie sie von Leonardo dargestellt wurde, erfüllt.

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Prae-Media - steinzeitliche Medien

12.Februar 2007  | Kommentieren
Vint Cerf, der Mitschöpfer von TCP/IP, in einer Diskussion über die Zukunft des Netzes alller Netze:
Das Internet befindet sich derzeit noch in der frühen Steinzeitphase. (ct, Heft20/2004, S. 20)

Die Entwicklung der Online-Medien erinnert tatsächlich sehr an steinzeitliche Verhältnisse. Neue Techniken und Produkte werden in atemberaubenden Tempo auf den Markt gebracht. Nur die Stärksten oder die Besten überleben, es ist ein Kampf wie im Dschungel, und die Benutzer irren in der freien Wildbahn herum oder retten sich in eine Höhle, wo sie sich mit einer mehr oder weniger zufällig ergatterten Beute einrichten. Beliebt ist auch das Zusammenrotten in Communities und ähnlichen Horden, die sich gegenseitig unterstützen und ermutigen und dadurch bessere Jagdresultate erzielen.


Die Entstehung des Surfers

Der Vergleich unserer Medien mit der Steinzeit ist natürlich relativ zu sehen: so wie sich die Höhlenmalerei der Steinzeit zur Schrift und Malerei und Buchdruckerkunst weiterentwickelt hat, so müssen sich unsere heutigen Medien zu einer höheren Stufe weiter entwickeln, die Leistungsfähigkeit und Vielfalt mit Einfachheit und Beständigkeit verbindet.
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Umwelt

12.Februar 2007  | Kommentieren
Unsere Umwelt verschlechtert sich anscheinend unaufhörlich.Und die bisherigen Prioritäten unserer Gesellschaft sind ziemlich klar, wenn beispielsweise Arbeitsplätze bedroht sind, dann zählt die Umwelt nichts mehr, egal, welcher Müll möglicherweise an den betroffenen Arbeitsplätzen produziert wird. Es scheint, als ob die Verschlechterung bestenfalls verlangsamt werden kann, durch bewußtes Gegensteuern. Die Probleme sind auf der rationalen Ebene schon lange weitgehend bekannt - aber kaum jemand ist bereit, sich ihnen wirklich zu stellen und eine radikale Veränderung unserer Lebensweise einzuleiten.
Das ist nicht gerade ermutigend, sich trotzdem dafür einzusetzen. Andererseits gibt es kaum ein lohnenderes Thema, denn es geht letzten Endes um nicht mehr oder weniger als langfristig die Welt zu retten, jedenfalls die Welt, die wir Menschen kennen und lieben.
Wenn Friedrich Schiller, der bedeutendste deutsche Dramatiker, seine Sturm- und Drang-Periode heute erlebt hätte, er hätte bestimmt den heuchlerischen und halbherzigen Umgang der Menschheit mit den selbstgeschaffenen Umweltbedrohungen in einem aufrüttelnden Drama behandelt. Der leicht abgewandelte Auftritt des Karl Moor aus dem Drama "Die Räuber" vermittelt eine Ahnung davon:
    Menschen! - Menschen? Falsche, heuchlerische Krokodilbrut! Ihre Augen sind Wasser! Ihre Herzen hängen an Arbeitsplätzen! Nachhaltigkeit auf den Lippen! Freie Mobilität im Busen!
    Näheres unter Die Umwelt-Räuber
Die im folgenden beschriebenen Projekte zielen nicht ganz so hoch, aber doch immerhin in diese Richtung. Es handelt sich um einige nicht mehr ganz neue Versuche, elektronische Medien für Umweltzwecke einzusetzen.

Das BUSCH-Spiel (Betriebliches Umwelt-Schutz -Spiel)
Die Spieler sollen für eine fiktive Firma beispielhafte Entscheidungen treffen, die dann finanziell und in einer Umweltbilanz bewertet werden.
Das Ziel ist es, eine möglichst profitables und gleichzeitig umweltschonendes Gesamtergebnis zu erzielen. Es handelt sich um ein Lernspiel, bei dem Verständnis für betriebliche Umweltaspekte geweckt werden soll und gleichzeitig Informationen dazu vermittelt werden.

Screenpeas
Der Name Screenpeas ist eine Art Parodie auf den Namen Greenpeace - bei allem Respekt vor der Mutter aller Umweltorganisationen.
Unter diesem Namen wurde bereits in der Frühzeit des Internets ein kleines grünes Online-Magazin mit satirischen Beiträgen zu Umweltthemen gestartet. Das Magazin hat es immerhin bis zur Nummer 18 geschafft; viele der über 100 im Archiv befindlichen Beiträge sind immer noch aktuell.

Energie-Steuer-Konferenz
Ein Online-Rollenspiel zum Thema Energie-Verbrauch in der Europäischen Union. Die Spieler sollen als Vertreter eines europäischen Landes an einer Konferenz teilnehmen und über Vorschläge zur Begrenzung des Energieverbrauchs durch eine europaweite Besteuerung verhandeln und abstimmen.
Es ist ein Lernspiel, bei dem Kenntnisse über die Energie-Situation europaweit und die unterschiedlichen Interessen und Ausgangslagen der einzelnen Mitgliedsstaaten vermittelt werden sollen.
Näheres unter Umwelt